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Die Muränen, (Ordnung aalartige) leben im Mittelmeer, sowie in anderen tropischen Gewässern. Diese schlangenartigen Tiere, sind meistens ortsgebunden und überwiegend nachtaktiv.
Ihr gut entwickeltes Geruchsorgan, hilft ihnen bei nächtlicher Beutesuche. Der Kopf beherbergt starke Kiefernmuskeln, sowie die Augen mit dem “eisigen” Blick. Ihre Kiemenöffung ist relativ klein. Von den rund 100 Arten, sind ca. 5 durch den Giftbiß auch für den Menschen gefährlich. In der Mundschleimhaut befinden sich die Giftdrüsen.
Den Tag verbringen sie oft in Korallenstöcken. Die Körpergröße schwankt, je nach Art von 20 cm bis über 300 cm bei der Riesenmuräne (Tyrsoidea macrurus). Die größte Muräne, lebt an den Küsten des Indischen Ozeans und des Pazifiks.
Als Raubfisch kommen für sie als Beute Krabben, Krebse, Tintenfische und andere Fische in Frage, die oft im Ganzen verschlungen wird. Die Zähne reichen von spitz bis abgeflacht, je nach Ernährungsweise der entsprechenden Art. Es gibt relativ friedliche Arten, die ohne weiteres mit anderen Fischen zusammengehalten werden können.
Im Aquarium, werden gefrorene Garnelen und Stinte, aber auch lebende Guppys und Mollys sowie andere Fische (je nach Größe des Tieres) von den meisten Muränen problemlos als Futter angenommen. Sie erreichen ein Alter von über 10 Jahren.
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