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Die Merkmale der Greifvögel
(räuberische Lebensweise; Grifftöter, gute u. große Krallen oder Bißtöter (Habichtszahn); Hakenschnabel mit nach unten gebogener Spitze)
Es gibt Taggreife und Nachtgreife
Beide Vögeln gemeinsam sind der hakig gebogene Schnabel und vor allem die "Fänge", das heißt die Füße mit den krallenbewehrten Zehen.
Es sind vollkommene "Greiffüße" um die Beute zu fassen, festzuhalten, und um sie zu erdolchen.
Die einen jagen bei Tage, die anderen in der Dämmerung und bei Nacht.
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Taggreife
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Nachtgreife
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Ein typischer Taggreif ist der Seeadler (Haliaeetus albicilla)
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Ein typischer Nachtgreif ist der Uhu (Bubo bubo)
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Sie fliegen in der Dämmerung und bei Nacht
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Die Augen stehen seitlich am Kopf
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Die Augen sind nach vorn gerichtet und von einem "Schleier" umgeben, das sind strahlenförmig nach außen gerichtete Federn
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Kopf schlank, Schnabel nackt, Oberschnabel mit Wachshaut
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Kopf dick, Schnabel teilweise von Federn verdeckt
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Der Körper erscheint beinahe plump
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Das Gefieder ist sehr weich, ermöglicht einen fast lautlosen Flug
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Fänge meist nackt, mit 4 Krallen (Zehen); 3 sind nach vorn, eine nach hinten gerichtet
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Die Fänge mit 4 Zehen stecken bis zu den Krallen in Federhosen; von den 3 nach vorn gerichteten Zehen kann eine nach hinten gewendet werden (= Wendezehe)
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Weitere Taggreife z.B. sind: Baumfalke, Bussard, Fischadler, Habicht, Kornweihe, Rohrweihe, Roter Milan, Schwarzer Milan, Sperber, Steinadler und Wanderfalke
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Weitere Nachtgreife z.B. sind: Rauhfusskauz, Schleiereule, Sperlingskauz, Sumpfohreule, Steinkauz, Waldkauz und Waldohreule
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