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In Amerika werden ca. 15 000 Raubkatzen, der verschiedensten Arten als “Haustiere” gehalten. Wem z.B. bei einem ausgewachsenen Tiger, ca. 7-800 € (Preisangabe bezieht sich auf Optimalernährung, oft wird günstigere Nahrung verabreicht z.B. ausgediente Legehennen) Futterkosten pro Monat nicht zuviel sind, hat einen Kater, der nicht nur miaut.
Es kommt bei Privathaltung, relativ oft zu Unfällen, durch Leichtsinn und nicht vorhandener Erfahrung.
Die Power der Großkatzen ist enorm. Wenn sich z.B. ein Löwe (Panthera leo) an einem Baum die Krallen schärft, entwickelt er dabei eine Zugkraft von 10 erwachsenen Männern.
Bei einem plötzlichen Angriff “mitkämpfen” zu wollen, ist aussichtslos.
Große Katzen - Große Probleme
In Deutschland ist die Privathaltung von Löwe (Panthera leo) oder Tiger (Panthera tigris) selten. Meistens handelt es sich um kleinere Arten, wie z.B. den Ozelot (Felis pardalis).
Für die Raubtierhaltung ist eine Genehmigung der Behörden (Ordnungsamt, Veterinäramt) erforderlich. Gutachten Mindestanforderungen hier
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